Brief an meine Krankenkasse

30. April 2011

Sehr geehrtes Team Kundenberatung der DAK – Unternehmen Leben,

in eurem Schreiben vom 28.04.2011 teilt ihr mir mit, dass ihr seit einigen Tagen versucht, mich telefonisch zu erreichen, aber keinen Erfolg habt, weil euch meine Telefonnummer nicht bekannt ist, und bittet darum, dass ich euch anrufe.

Machen wir es kurz: Ich werde euch nicht anrufen. Zunächst frage ich mich natürlich, wie ihr überhaupt mehrfach versuchen könnt, eine Nummer, die euch gar nicht bekannt ist, anzurufen. So ganz logisch klingt das nicht, das werdet ihr wohl auch zugeben müssen. Krankenkassen (ganz allgemein, nicht ihr im Speziellen) liegen in meiner persönlichen Beliebtheits- und Vertrauensskala ungefähr in einer Liga mit dem Ordnungsamt und der CSU, sprich: ganz unten. Ich habe kein Interesse daran, mit euch persönlich zu reden, schon alleine weil ich euch nicht vertraue, dass am Telefon vereinbarte Dinge auch Geltung haben. Wenn ihr etwas von mir wollt, könnt ihr mir gerne einen Brief oder eine E-Mail schreiben. Letzteres ist mir fast noch lieber, dann könnte ich eure monatliche Zusatzversicherungsschutz-Werbung automatisch als unerwünschten Spam aussortieren.

Freundliche Grüße,

Ich


Nachts ist es am schönsten (4 – Finale)

27. April 2011

Ich blieb erstmal stehen und beobachtete die Lage. Die Polizisten suchten sich einen Parkplatz und ich fing an zu grinsen. Sie hatten sich nämlich den denkbar schlechtesten Parkplatz ausgesucht: den von Horst, dem örtlichen Blockwart. Horst ist pensionierter Lehrer, hat keine Frau und keine Hobbys, aber viel Zeit und so sorgt er dafür, dass in der Nachbarschaft alles mit Recht und Ordnung zugeht. Was Recht und Ordnung ist, bestimmt natürlich er. Ich hatte mich sehr oft mit Horst wegen diversen Dingen gestritten, umso lustiger, dass nun ausgerechnet er mir den Arsch retten sollte. Das Ding mit dem Parkplatz war nämlich das: Horst hatte gar kein Auto. Nicht mal mehr einen Führerschein, den hatte er abgeben müssen, als er die 18 Punkte in Flensburg voll hatte, damals, als der Horst noch ein böser Junge war. Der Entzug der Fahrerlaubnis war der Punkt des Umdenkens und ab da verzichtete er auf das Auto und wurde zum Wächter über die Nachbarschaft. Sein Parkplatz gehörte aber mit zu seiner Wohnung und kostete ihn nichts extra, weswegen er ihn nie abgegeben hatte. Und obwohl er den Parkplatz mangels Auto nicht mehr benötigte, passte er Tag und Nacht darauf auf, dass ihn niemand Anderes benutzte. Es war schließlich seiner und da geht’s ums Prinzip!

Nun standen also meine Freunde der Polizei auf Horsts Parkplatz und dieser tat das, was er in so einem Fall immer tat: Er erzählte es dem Dieter,  seinem einzigen Freund im Viertel, und bat um Hilfe. Dieter holte dann immer sein Auto und parkte den Piraten-Parker auf Horsts Parkplatz zu. Dann gab es einen schicken Zettel an die Windschutzscheibe und wenn der Pirat wieder wegfahren wollte, eine Standpauke von Horst. So auch in diesem Fall und ehe die Polizisten sich versahen, waren sie eingeparkt. Das war meine Chance: ich verließ mein Beobachterposten, ging auf die Straße, guckte in Richtung der Polizisten, die mich auch gleich entdeckten, winkte ihnen freundlich zu, stieg in mein Auto und fuhr davon. Im Rückspiegel konnte ich sehen, wie sie gerade ausstiegen und mit Dieter und Horst diskutierten.

Eigentlich wäre es nach Plan jetzt zum Flughafen und ab in ein Land ganz weit weg gegangen, aber wie ich so durch die Gegend fuhr und über die Polizisten und Horst lachte, gefiel mir der Gedanke, noch ein bisschen Spaß mit der Polizei zu haben. Wäre es nicht viel lustiger, wenn ich in der Gegend bleiben und ab und zu mal in Überwachungskameras winken würde? Ich hatte vor langer Zeit mal mit gefälschten Papieren eine Wohnung in der Nähe angemietet, die ich jetzt nutzen konnte. Das Geld für die Miete ging von einem Konto ab, das ebenfalls die nicht existierende Person von meinem falschen Pass eröffnet hatte. Es führte also keine Verbindung von mir zu dieser Wohnung, die demnach das ideale Versteck war. Ich machte mir keine Sorgen, nicht mehr einkaufen oder ähnliches zu können, schließlich hatte ich niemanden umgebracht und so war wohl nicht mit einer öffentlichen Fahndung mit Plakaten zu rechnen.

Ich fuhr zu dieser Wohnung und sprang erstmal unter die Dusche. Da konnte ich einfach am besten abschalten und nachdenken. In der Wohnung war ich ziemlich sicher vor der Polizei, aber mein soziales Leben musste ich trotzdem aufgeben. Ich hatte zwar ein Zweithandy und damit auch alle wichtigen Nummern, aber wer weiß in so einem Fall schon noch, wer von den ehemaligen Freunden zu einem hält? Nach langem Überlegen sah ich ein, dass das Risiko schlicht zu hoch war.

Ein paar Tage hielt ich das durch, aber dann wurde die Sehnsucht nach meiner Freundin einfach zu stark. Ich musste sie sehen. Da ich der Polizei aber nicht in die Arme laufen wollte, brauchte das Vorbereitung: Gegenüber von meiner eigentlichen Wohnung war ein Café, in das ich mich morgens setzte und die Umgebung beobachtete. Nach ein paar Stunden hatte ich alles gesehen und die Polizei-Taktik durchschaut, welche nicht sonderlich intelligent war, denn sie hatten zwar an die Einfahrt der Tiefgarage gedacht, aber nicht an den Seiteneingang zu dieser hinter dem Haus. Das nutzte ich aus und kam so in die Tiefgarage. Im selben Moment kam meine Freundin mit ihrem Auto angefahren, allerdings war sie nicht alleine. Ich versteckte mich hinter einer kleinen Mauer und sah, wie sie mit ihrem Begleiter ausstieg und Hand-in-Hand zum Ausgang ging. “Ein Glück ist der Penner endlich abgehauen, jetzt können wir in unser Leben starten”, hörte ich sie sagen. Ich traute meinen Augen und Ohren nicht, da hatte sie doch tatsächlich einen neuen Kerl, mit dem scheinbar schon länger etwas lief. Und kaum war ich untergetaucht, war er bei ihr eingezogen und die beiden ganz offiziell zusammen. Das machte mich fassungslos und wütend, sofort kamen mir fiese Rachepläne in den Kopf, aber zunächst hieß es ruhig bleiben und klare Gedanken fassen, am besten in der sicheren Wohnung. Ich drehte mich also um und verließ die Garage wieder durch den Seiteneingang. Leider im falschen Moment. “Haaaaaaaaaaaaaaalt Stoooooooooooopp!”, hörte ich jemanden von weitem rufen. Fuck, ein Polizist! Jetzt hieß es rennen. So schnell wie ich konnte rannte ich zu meinem Auto, welches ich etwas weiter weg geparkt hatte, damit es nicht auffällt. Das und meine mangelnde Fitness wurden mir jetzt zum Verhängnis. Hinter mir rannten zwei Polizisten, die immer näher kamen und das Auto stand noch gute 500 Meter weg. Ich hatte keine Chance, bei der Hälfte der Strecke hatten sie mich eingeholt und zu Boden gebracht. Es war vorbei…


Dies & Das

25. April 2011

Dies & Das, was zu wenig für einen eigenen Post ist…

  • Kurz nachdem ich über das letzte Update der Blogroll berichtet habe, kam der Herr hinter Qu-Tips auf die Idee, auch zu bloggen. Der Herr hat auch die Rettungsdienst-Krankheit, will das aber auf seinem Blog nicht in den Vordergrund stellen, sondern eher aus dem Leben berichten. Begonnen hat er mit einer Geschichte, die erzählt, was so alles passieren kann, wenn man als Erwachsener ein Trampolin entdeckt
  • Was mich so richtig aufregt: Die Stadt, in der ich wohne, kauft der Deutschen Bahn Grundstücke für 3,4 Millionen Euro ab, nur um zu verhindern, dass dort ein Einkaufszentrum entsteht. Einfach nur unglaublich… Seit über einem Jahr gibt es hier Straßen, wo man einen Geländewagen braucht, um über die Schlaglöcher zu kommen, aber für so einen Rotz ist Geld da? Einkaufszentren scheinen generell in der gesamten Großregion bei den Politikern alles durchbrennen zu lassen: Da beschweren sich selbst über 80 Kilometer entfernt liegende Städte, dass ein geplantes neues Einkaufszentrum ihnen die Leute aus der Stadt wegziehen würde. Aber wie immer wird nur gejammert, anstatt zu überlegen, wie man die Innenstädte attraktiver machen könnte…

Gedanken zu Ostern

22. April 2011

Ich habe heute früh ein paar Gedanken zu Ostern und kirchlichen Feiertagen auf Twitter rausgehauen. Für’s Protokoll nun auch im Blog:


Das Deutsche Rote Kreuz und sein Monopol in BaWü

18. April 2011
Am  8. Dezember  1976 stirbt  ein Arbeiter  im Stuttgarter 
Vorort Hoffeld  an  einem Herzinfarkt. Der Rettungswagen 
des DRK erreicht nach Angaben von Arbeitskollegen erst nach 
über 20 Minuten den Unfallort.
Nach Aussage von Horst Tüttelmann hätte der bei der Feuerwehr 
stationierte Wagen schon nach drei Minuten vor Ort sein können.

Dieses Zitat stammt aus einer Bachelor-Arbeit zum Rettungsdienst in Baden-Württemberg, wo das Deutsche Rote Kreuz seit jeher ein Monopol hat und dieses mit fast allen Mitteln verteidigt. Der Autor Sven-Ole Matsch beschreibt in seiner gut 80 Seiten starken Arbeit, wie dieses Monopol zu Stande gekommen ist, wie das DRK es verteidigt und wie die Bürgerinitiative Rettungsdienst und das Forum Notfallrettung versuchen, dagegen anzukämpfen.

„Hier   in   meinem   Nachbarkreis,   in   Göppingen   ist   
die   112   bis   heute   noch   nicht umgesetzt.  Im 
Landkreis Hohenlohe, das ist nördlich von Heilbronn ist 
auch nichts passiert. Ich habe daraufhin dem Landrat geschrieben,
der zudem  Vorsitzender vom DRK Kreisverein ist, dass er ab 
sofort per Anweisung vom Sozialministerium dazu verpflichtet ist, 
die 112 umzusetzen. Er antwortete mir, dass das DRK entscheiden 
würde, wann das umgesetzt wird.  Der Landrat hat also auf einem 
Briefbogen des Landratsamtes im Sinne des DRK geantwortet“

Ich kann diese Arbeit nur empfehlen, sie ist wirklich lesenswert und an vielen Stellen erschreckend…


Leitstelle Ludwigsburg / Coburg

17. April 2011

Erinnert ihr euch noch an die Leitstelle Ludwigsburg? Das Thema war letztes Jahr im Herbst ganz groß und schlief dann etwas ein, wohl auch, weil es zwar eine neue Version gab, diese aber nicht wirklich funktionierte. Bei Leitstelle Ludwigsburg handelt es sich um eine Simulation, in der man die Tätigkeit eines Leitstellendisponenten übernimmt, also Notrufe entgegen nimmt, Fahrzeuge alarmiert und auf deren Rückmeldungen reagiert. Nun gibt es Neuigkeiten: Die neuen Features funktionieren und sind in die Hauptversion eingearbeitet. Praktisch ist zum Beispiel bei der Auswahl der Fahrzeuge für einen Einsatz die Anzeige, wie lange die Autos noch bis zum Feierabend / Schichtwechsel haben. Und die Spielgeschwindigkeit kann nun auch eingestellt werden.

Zusätzlich zur Leitstelle Ludwigsburg gibt es neu auch die Leitstelle Coburg, ein deutlich größerer Leitstellenbereich mit fast 50 Fahrzeugen, also deutlich mehr Action… Die neue Leitstelle ist experimentell, die Bedienung sieht aber auf den ersten Blick genauso aus wie bei der Leitstelle Ludwigsburg.

Welche Leitstelle man spielen will, kann man über eine Combobox auf LstSim.de auswählen. Und nun viel Spaß beim Versinken und Zeit-Vergessen…


Neues auf der Blogroll

17. April 2011

Auf der rechte Seite, sprich: auf der Blogroll, gibt es ein paar Neuigkeiten:

  • Auf Alltag im Rettungsdienst schreibt Paul aus seinem Alltag, verlinkt aber auch gerne mal zu interessanten Dokumentationen
  • Frl. Krise und Frau Freitag sind zwei Lehrerinnen, die ungeschönt aus dem Schulleben berichten.
  • Und dann gibt es da einen ganz neuen Baum im Wald der Rettungsdienst-Blogs: den Standard-Arbeitnehmer, ein auf die 30 zugehender Rettungsassistent, der ebenfalls aus seinem Arbeitsleben berichtet.
  • Die Mia fährt Taxi in Stuttgart und schreibt über ihre Erlebnisse im Taxiblog Stuttgart.

Nachts ist es am schönsten (3)

16. April 2011

Mein erster Gedanke war: “Scheiße! Kontrolliere deine Gesichtszüge.” Ich musste mich blitzschnell für eine Taktik entscheiden: Abstreiten oder Flucht. Aber ich war mitten auf dem Land, rechts und links nur Wiesen und Wald. Zudem war ich nicht darauf vorbereitet und wenn ich in der Situation geflüchtet wäre, hätte ich nicht mehr in meine Wohnung gekonnt. Also entschied ich mich für abstreiten: ”Was denn für Fahndungsfotos? Ich bin Rettungsdienstler und kein Verbrecher!” In den Augen des Polizisten sah ich Zweifel. Er überlegte kurz und meinte dann: “Ich glaube, ich habe mich vertan. Aber du hast echt verdammte Ähnlichkeit mit einem gesuchten Drogendealer hier in der Region, von dem wir jetzt endlich nach langer Zeit Fotos von einer Überwachungskamera haben. Hast du mal einen Ausweis da?” Hatte ich natürlich, aber nicht für ihn: “Ne, sorry, ich hab mein Portmonai in der Wache liegen lassen. War etwas hektisch, als wir gefahren sind.” Zum Glück schluckte er das und verabschiedete sich.

Der Rest der Schicht verlief ruhig, was auch ganz gut war, denn mein Kopf qualmte. Was sollte ich nun tun? Die Situation auf der Landstraße konnte ich zwar gerade noch so zum Guten wenden, aber was, wenn der Polizist weiter forscht? Von Anfang an hatte ich für exakt diese Situation einen Fluchtplan erarbeitet und nun war es an der Zeit, ihn zu verwirklichen. Das würde zwar nicht einfach werden, schon alleine, da ich alle Freunde und Bekannte zurücklassen müsste, aber Knast war halt auch keine akzeptable Alternative. Wie war ich eigentlich in die Situation gekommen? Einige Zeit nach meinem Umzug von der Großstadt, in der ich aufgewachsen war, in die beschauliche Kleinstadt kam ich in Geldsorgen. Zu teure Wohnung, zu teures Auto, zu teure Partynächte, das Übliche halt… So suchte ich nach alternativen Einnahmequellen, bei denen sich der Staat nicht die Hälfte krallt. Schon in meiner Heimatstadt hatte ich den ein oder anderen Kontakt in die Drogenszene, mich dann aber komplett zurückgezogen, weil ich eigentlich ein ganz normales und braves Leben leben wollte. Nun brauchte ich aber Geld und mit ein bisschen Recherche stellte sich heraus, dass es in der Kleinstadt gar kein Angebot gab, obwohl die Nachfrage durchaus da war. Das war meine Chance, die ich nutzte und die Szene in der Stadt aufbaute. Damit wurde ich zum King der Unterwelt in Teilzeit, denn mein eigentliches Leben mit anständiger Arbeit, Freunden und der Frau daheim musste auch weitergehen.

Aber nun war ich so gut wie aufgeflogen… Nach dem Dienst fuhr ich heim und ging auf den Dachboden, wo ich für den Fall der Fälle alles vorbereitet hatte: Eine Tasche mit den nötigsten Sachen und ein paar falsche Pässe. Meine Freundin war arbeiten, so dass ich nicht weiter auffiel. Der Gedanke, sie möglicherweise nie wieder zu sehen, schmerzte schon, aber es gab einfach keine Alternative und es musste schnell gehen. Ich lief die Treppen zum Ausgang hinunter, doch kurz bevor ich dort ankam, konnte ich durch die Fenster im Treppenhaus beobachten, wie ein auffällig unauffälliger 5er BMW vor meiner Haustür vor fuhr. Die zwei Männer im Auto sahen extrem verdächtig nach Zivilpolizei aus…


Bitte folgen!

15. April 2011

Es war früh am Morgen, so gegen 9 Uhr und ich war auf der Autobahn auf dem Weg nach Rosenheim, gerade in einer 120er-Zone. Der Verkehr lief schon die ganze Fahrt eher so mittelgut, daher war ich etwas am Drücker. Vor mir fuhr eine Dame schon die ganze Zeit unnötig links, weswegen ich ein bisschen näher ran gefahren bin, aber nicht gedrängelt habe. Hinter mir fuhr ein ziemlich verdächtiger BMW und ich dachte kurz, dass ich von der Zivilpolizei verfolgt werde, habe den Gedanken dann aber verworfen, weil diese auf dem Streckenabschnitt normalerweise nur in VW Tourans unterwegs sind.  Als die Dame vor mir dann endlich Platz gemacht hat, gebe ich Gas. Ein paar hundert Meter weiter leuchtet es blau im Rückspiegel… “POLIZEI”. Och nöööööööööööööööö, also doch! Per “BITTE FOLGEN!” wurde ich dann zu einem Seitenstreifen der nächsten Auffahrt geleitet…

“Der hat Ihnen aber ganz schön im Weg gestanden, eben, oder?”

“Welcher?”

“Das Auto eben vor Ihnen. Da waren Sie ein bisschen nah dran und als das dann zur Seite gefahren ist, waren Sie etwas zu schnell. Das mit dem Abstand lass ich jetzt mal gut sein, aber wir haben Sie mit 152 km/h gemessen, abzüglich 5 km/h Toleranz. Geben Sie den Verstoß zu?”

Habe ich natürlich. Hätte eh nichts gebracht und wenn er dann aus Rache den Abstand doch belangt hätte, wäre die Sache unschick ausgegangen. So bekomme ich jetzt demnächst Post, zahle 80 Euro + Verwaltungsgebühren und bekomme drei Aufkleber für mein Sammelheft in Flensburg, welches damit entjungfert wird…


Andreas aus der Industrie

11. April 2011

Als bekennender Trash-TV-Fan gehört natürlich auch Frauentausch auf RTL2 zu meinen Pflichtterminen in der Woche. Am letzten Donnerstag gab es wieder mal eine suuuuper Folge. Mitgespielt hat Andreas aus der Industrie:

HAAAAAALT STOPP! HALT DIE FRESSÄÄÄÄÄÄ! :D Am allergeilsten finde ich die Szene, wo er neben der Tür steht, in die er ein Loch gehauen hat, und erzählt, dass er kein Psychopath ist :D

Das hier ist übrigens seine richtige Frau (Vorsicht: Kotzgefahr!) :

Da haben sich echt die beiden Richtigen getroffen.

Der Mann von der Tauschmutti hat auch noch einen riesen Brüller rausgehauen:

“Na ick hab schon jedacht, wir ham Stromausfall hier”. Haaaaaaahaaaaaaa! :D


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